Unsere Damenleitung hat einen Themenabend mit dem Thema Schockanrufe organisiert. Die Polizei Dorfen wird uns zum Verhalten bei einem Schockanruf aufklären.
Der Vortrag findet am
Donnerstag, 12. März 2026 in der Gauschießstätte in Oberdorfen statt.
Beginn: 19.00 Uhr
An diesem Abend bieten wir auch Kaffee und Kuchen und Brotzeiten an.
Um besser planen zu können, bitten wir um Meldung der ungefähren Teilnehmerzahlen bis Montag, 09. März 2026.
Für Anmeldung und Rückfragen steht Helene Reiser zur Verfügung.
Wir hoffen auf zahlreichen Besuch
SCHÜTZENGAU DORFEN
gez. Gertraud Stadler gez. Helene Reiser
1.Gauschützenmeisterin 1.Gaudamenleiterin
Der Wörthmüller-Saal in Hofgiebing war am Freitag beim Ball des Schützengaues Dorfen ausgebucht und rund 20 Gauvereine waren mit ihren Schützenkönigen zur Traditionsveranstaltung gekommen. Der Schützenverein Rimbachquelle Hofgiebing erwies sich als perfekter Gastgeber und stand der Gauschützenmeisterin Gertraud Stadler und ihrer Vorstandschaft nicht nur bei der Organisation und Vorbereitung der langen Ballnacht zur Stelle. Die Hofgiebinger übernahmen die Saaldekoration und die Parkplatzeinweisung und hatten zudem in der Wirtsstube eine Bar aufgebaut, die regen Zuspruch fand.
Aus den Nachbargauen hatten heuer die Gauschützenmeister Erich Jungwirth (Gau Mühldorf) und Helmut Schwarzenböck (Wasserburg-Haag), beide aus der Gemeinde Obertaufkirchen, keine weite Anreise und unter den Ehrengästen waren auch Obertaufkirchens Bürgermeister Franz Ehgartner sowie Dorfens Stadtchef Heinz Grundner und Ehrengauschützenmeister Georg Schatz dabei. Für die Tanzmusik sorgte die Band „Musik Mafia“.
Zwei Auftritte lockerten den Abend auf. Den Anfang machte die Tanzgruppe „Dance Fusion“ aus Grüntegernbach und die Hofgiebinger Jungschützen bewiesen, dass sie nicht nur mit ihren Schießleistungen überzeugen können: Für ihre flotte Tanzeinlage bekamen die Jungs und Mädels viel Beifall.
Mit Spannung erwartet und im Mittelpunkt stand aber wieder die Proklamation der neuen Gauschützenkönige. Im November wurden beim Gauschießen die jeweiligen Könige ausgeschossen und seitdem war nur bekannt, welche Schützen es auf die ersten drei Plätze geschafft hatten.
Neuer Gauschützenkönig mit der Luftpistole wurde Kilian Meindl (Altschützen Grüntegernbach) mit einem 48,1-Teiler, Vizekönig wurde Josef Feldhofer (Neuedelweiß Landersdorf, mit einem 82,2 Teiler und dahinter folgte Nick Lauterborn (Schloßschützen Hubenstein) mit einem 102,6-Teiler. Mit dem Luftgewehr wurde wie bereits vor drei Jahren Andreas Landesberger (Eichenlaub Wambach) mit einem 59,1-Teiler König und nahezu gleichwertig schossen Stefan Fellermayer (Schützengesellschaft Moosen) mit einem 93,6-Teiler und Markus Pleiner (Vilstaler Kienraching) mit einem 94,4-Teiler. Bei den Damen setzte sich Nicole Wendlinger (Kienraching) mit einem 67,1-Teiler gegen Ramona Spitzenberger (Altschützen Dorfen) mit einem 88,4-Teiler und Eva Angermaier (Tannengrün Geislbach) mit einem 97,9-Teiler durch.
Gaujungendkönig wurde Michael Mesner (Stephanstaler Kögning) mit einem 75,4-Teiler, es folgten Tobi Raab (Hofgiebing) mit einem 109,2-Teiler und Irmgard Holme (Moosen) mit einem 114,6-Teiler. Bei den Schützen mit Auflage holte sich Franz Pfanzelt (Höhenluft Gmain) mit einem 42,5-Teiler den Sieg vor Edeltraud Neumaier (Hofgiebing) mit einem 62,1-Teiler und Anton Stimmer (Germania Hampersdorf) mit einem 84,2-Teiler).
Fünf neue Gauschützenkönige wurde proklamiert. V.l.: Franz Pfanzelt, Andreas Landesberger, Nicole Wendlinger, Kilian Meindl und Michael Mesner.
Weitere Bilder:
Text und Foto: Peter Stadler
Sehr geehrte Schützenmeisterinnen und Schützenmeister,
sehr geehrte Schützinnen und Schützen,
hiermit laden wir Sie zur Jahreshauptversammlung des Schützengaues Dorfen
am Samstag, den 21. Februar 2026
um 19:30 Uhr
in die Gauschießstätte in Oberdorfen recht herzlich ein.
Tagesordnung zur Versammlung:
- Begrüßung
- Totengedenken
- Berichte
- Grußworte
- Ehrungen
- Wünsche und Anträge
Wir bitten euch, für das Totengedenken die Sterbebilder eurer im vergangenen Jahr verstorbenen Mitglieder bis 7.02.2026 an
Das Formular für die Beantragung von Ehrungen mit der silbernen Gams oder der Verdienstnadel des BSSB findet am Ende des Artikels.
Bitte die Ehrungsanträge bitte bis spätestens 7.02.2026 bei Gertraud Stadler, Email
Berichtsheft:

Wir würden uns freuen, viele Vereinsvertreter zur Versammlung begrüßen zu dürfen.
mit freundlichen Grüßen
SCHÜTZENGAU DORFEN
gez. Gertraud Stadler
1.Gauschützenmeisterin
Lengdorf und der Schützengau Dorfen hat seinen neuen Luftgewehr-Weltmeister Maximilian Dallinger hochleben lassen. Die Schützenkameraden von Isental Lengdorf, Familie, Freunde und Vertreter von der Politik und dem Schützenwesen standen Spalier und feierten den Goldmedaillengewinner von Kairo. In Ägypten hat Maxi Dallinger bei der Weltmeisterschaft vor gut einer Woche sensationell den Titel mit dem Luftgewehr geholt und gewann zudem Silber mit der deutschen Luftgewehrmannschaft.
Diese Erfolge sicherten dem Lengdorfer zwei Einträge in die Goldenen Bücher des Landkreises Erding und der Gemeinde Lengdorf. Landrat Martin Bayerstorfer bedankte sich bei Maxi Dallinger und den insgesamt 14 000 Schützen des Landkreises Erding, dass das Schützenwesen so erfolgreich präsentiert wird. Bayerstorfer lobte Dallinger als eine herausragende Persönlichkeit und als Aushängeschild für den Landkreis Erding: „Solche Vorbilder braucht man und wenn einer unglaublich erfolgreich ist findet das auch Nachahmer bei der Jugend.“ Auch die Gemeinde Lengdorf ist stolz auf ihren neuen Weltmeister. Bürgermeisterin Michèle Forstmaier freute sich über den Lengdorfer Spitzensportler.
Landesschützenmeister Christian Kühn gratulierte Maxi Dallinger zu seinem erfolgreichen Wettkampf, der sehr nervenaufreibend war. Dies, so Kühn verdient allergrößten Respekt. Der stellvertretende Bezirksschützenmeister Johannes Enders erinnerte an die vielen Meisterschaftsergebnisse aller erfolgreichen Lengdorfer Schützen. Die Isentalschützen, so Enders, sind immer vorne mit dabei gewesen und mit Maxi Dallinger haben sie die Krone im Verein. Dorfens Gauschützenmeisterin Gertraud Stadler hob in ihrer Gratulation die früheren Erfolge von Maximilian Dallinger hervor, und stellte fest, dass er nun als Einzelweltmeister ganz oben stehen darf.
Maximilian Dallinger selbst durfte viele Autogrammkarten unterschreiben und anschließend gab es noch einen kleinen und interessanten Rückblick über seinen Weltmeisterkampf. In den bisherigen Bundesligawettkämpfen dieser Saison hatte Dallinger viermal das Optimum von 400 Ringen erzielt. Auch die Vorbereitungen in den Wochen davor sind gut gelaufen, so Dallinger, und so ging es mit dem Ziel Finale nach Kairo. Als sechster mit 60 geschossenen Zehnern qualifizierte er sich dann für das Finale, das er am Ende mit weiteren 24 Zehnern und 0,3 Ringen Vorsprung für sich entscheiden konnte. Mit dem Sieg qualifizierte er sich nun auch für das Weltcupfinale, das Anfang Dezember in Doha stattfindet.

Lengdorf und die Schützen feiern ihren Weltmeister. V.l.: Johannes Ender, Michèle Forstmaier, Christian Kühn, Rosmarie Dallinger, Maxi Dallinger, Hubert Dallinger, Nicole Haiker, Martin Bayerstorfer und Gertraud Stadler.

Dallinger schrieb einen Eintrag in das Goldene Buch des Landkreises Erding
Maxi Dallinger muss Spalier laufen
Autogrammstunde
Gertraud Stadler und Maxi Dallinger
Text und Fotos: Peter Stadler
Lengdorf (sta) – Bei der Schießsport Weltmeisterschaft in Kairo (Ägypten) ist Maximilian Dallinger sensationell Weltmeister mit dem Luftgewehr geworden. Erst mit dem letzten Schuss (10,2 zu 9,9) sicherte sich der Lengdorfer die Goldmedaille.
Maximilian Dallinger ging mit 632,6 Ringen als sechster nach der Qualifikation ins Finale der besten acht Schützen. Die Quali mit 634,6 Ringen gewonnen hatte der spätere Silbermedaillengewinner Victor Lindgren aus Schweden. Maximilian Dallinger startete im Finale mit einer 10,7 und einer 10,9 und lag nach der zweiten Fünferserie mit 105,2 Ringen an der Spitze. Kurzzeitig wechselte die Führung, aber Dallinger blieb dran und vor dem letzten Schuss lag er mit dem Schweden gleichauf und kämpfte um Gold. Dies sicherte sich Maximilian Dallinger mit einer 10,2 mit insgesamt 252 Ringen, Lindgren schoss eine 9,9 und wurde mit 251,7 Ringen Zweiter.
Eine Silbermedaille gewann Dallinger zudem noch mit der Mannschaft. Hinter China, das mit 1898,4 Ringen einen neuen Mannschaftsweltrekord erzielte wurde Deutschland mit Dallinger (632,6 R.), Maximilian Ulbrich (631,2 R.) und Daniel Bühlmeyer (629,9 R) Zweiter.
Maximilian Dallinger scheint derzeit gut in Form zu sein. Auch in der Bundesliga, in der er für den SV Pfeil Vöhringen startet, hat er in den ersten vier Wettkämpfen mit jeweils 400 Ringen jeweils das Optimum erzielt. Weitere Infos zur Schützen-WM und zur Bundesliga gibt es auch unter www.dsb.de.
Der Endkampf der diesjährigen Rundenwettkampfsaison wurde wieder auf der Wurfscheibenanlage an der Olympiaschießstätte in Hochbrück ausgetragen. Insgesamt 40 Schützen aus den sieben Mannschaften des Bezirkes Oberbayern traten an und ermittelten in jeweils vier Runden die Jahressieger.
Der WTC Taufkirchen landete am Ende mit 240 Treffern auf Platz fünf. Für Taufkirchen kamen Richard Hiermann, Georg Wiesheu und Herbert Waitl mit jeweils 80 getroffenen Scheiben in die Wertung. Ersatz waren Manfred Schmidt (70) und Johann Seisenberger (64).
Der Titelverteidiger aus Mainburg war auch heuer wieder bestens aufgestellt und mit 265 Treffern war man am Ende in der Mannschaftswertung klar vorne. Als bester Einzelschütze kam für den WTC Mainburg Michael Goldbrunner mit 90 Treffern in die Wertung und auch Stefan Veit (WTC Dachau) traf 90 Scheiben. Am Endkampf mit dabei waren auch: WTC Mühldorf (255), WTC Thannhausen (253), WTC Dachau (250), WTC Freising (240) und SG Adler Kirchseeon (212).
Text: Peter Stadler
Festgottesdienst, Standkonzert, Böllerschützen und Schützen- und Trachtenzug, das ganze Dorfener Gäu stand zum Abschluss des Volksfests im Zeichen von Brauchtum und Tradition. Nach der Abkühlung vom Samstag und ein paar Regentropfen am Sonntagmorgen lud dann bestes Umzugswetter zum Feiern in der Isenstadt ein.
Gut gefüllt mit rund 500 Gottesdienstbesuchern war bereits am Vormittag die Festhalle zum nun schon alljährlichen Dankgottesdienst für ein unfallfreies Dorfener Volksfest. Kreisdekan Marin Ringhoff zelebrierte zusammen mit Pfarrvikar Pater Bibin Varghese und Diakon Christian Marcon die Messe.
Praktischer geht es wohl kaum, nach der geistlichen Nahrung und der Wahrheit von Gottes Wort, konnte man gemütlich an den Tischen sitzenbleiben und sich eine frische Maß und das Essen dazu servieren lassen. Gestärkt ging es dann gemeinsam zum Marktplatz in die Innenstadt, wo pünktlich um 13 Uhr die Böllerschützen aus Hofgiebing und dem Holzland das Volksfestfinale mit lauten Salven vom Ruprechtsberg aus anschossen. Viele Zuhörer und Zuschauer nutzen die Gelegenheit und genossen am Marktplatz die Musik der Stadtkapelle Dorfen, der Blaskapelle St. Wolfgang und der Blaskapelle Buchbach.
Um 14 Uhr startete der Festzug durch die Innenstadt. Aufgeteilt in fünf Zügen, mit dabei waren dann auch noch die Blaskapelle Schwindegg und die Trachtenkapelle Wasentegernbach, zogen 26 Schützenvereine aus dem Gau Dorfen und zudem die beiden Trachtenvereine Almrausch Wasentegernbach und Stoarösler Dorfen durch die Stadt zum Festplatz in die Volksfesthalle. Angeführt wurde der Schützenzug von der Dorfener Gauvorstandschaft mit Gaufahne und Standarte und auch den derzeitigen Gauschützenkönigen. Ebenfalls im ersten Zug marschierten auch die Vertreter der Nachbargaue aus Mühldorf, Erding und Wasserburg Haag mit Fahnen und Königen mit.
Herausgeputzt wurden wohl schon den ganzen Vormittag über stattliche Rösser von ihren stolzen Besitzern, die dann insgesamt sieben Gespanne stellten, damit die Prominenz aus Politik, Kirche und dem Schützenwesen beim Festzug von den Festwägen aus den Zuschauern zuwinken konnten. Fehlen durfte dabei auch nicht das Brauereigespann vom Bräu z‘Loh.
Am Ende zeigte sich Dorfens Gauschützenmeisterin Gertraud Stadler in der vollbesetzten Festhalle dankbar und auch stolz darüber, dass wieder ein toller Umzug stattfinden konnte. Mit über 1000 Teilnehmern an Schützen, Trachtlern, Musikanten und Ehrengästen und zudem 200 Kindern war die Teilnehmerzahl wieder sehr erfreulich. Gleichzeitig dankte die Gauchefin auch der Stadt Dorfen und allen Beteiligten und Helfern, die für die Sicherheit aller Mitwirkenden während des Schützenzuges sorgten.
Dorfens Bürgermeister Heinz Grundner bedankte sich in seinem Grußwort bei allen Organisatoren für eine eindrucksvolle Veranstaltung mit vielen fröhlichen Gesichtern. Gerne, so machte Grundner deutlich, unterstütz die Stadt Dorfen den Schützengau bei dieser Traditionsveranstaltung, die nun schon seit nahezu 70 Jahren zu einem farbenfrohen und prächtigen Höhepunkt beim Dorfener Volksfest geworden ist. Die hohe Beteiligung zeigt nach den Worten des Bürgermeisters auch den großen Stellenwert des Schützenwesens in der Stadt Dorfen und in der gesamten Gesellschaft und zugleich wird auch wertvolle Jugendarbeit geleistet.
Text und Bilder: Peter Stadler
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