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Schützengau Dorfen

im Bayerischen Sportschützenbund e.V.
Gauschießanlage: Zeilhofener Str.1, Oberdorfen; 84405 Dorfen; Tel.: 08081 4998

  • Zu den gesellschaftlichen Höhepunkten im Gaukalender zählt nach wie vor der Gauschützenball des Schützengaues Dorfen. Heuer traf man sich wieder im Menzingersaal in Lengdorf und auch die Schützenjugend war stark vertreten.
    Dorfens Gauschützenmeister Georg Schatz zeigte sich erfreut über den nahezu vollbesetzten Ballsaal und konnte auch eine Reihe von Ehrengästen begrüßen. Mit dabei war Lengdorfs Bürgermeisterin Gerlinde Sigl, die auch bei der Proklamation der neuen Gaukönige mithalf, sowie Gauschützenmeister und Gaukönige aus den Nachbargauen Wasserburg-Haag, Mühldorf und Rosenheim.
    Für Tanzmusik sorgte die Band „Kogler“ und bei den vielen Tanzrunden war das Parkett nahezu immer voll. Für Abwechslung und einen bunten Augenschmaus war mit zwei Einlagen die Bubaria aus Buchbach gekommen. Die Gardemädchen zeigten einen flotten Gardemarsch und das Zarenpaar Mona I. und Thomas I. überraschten anstatt einem Prinzenwalzer mit einem flotten Tanz passend zum Song „Himmelblaue Augen“. Getreu nach ihrem Faschingsmotto „Im Reich der Zaren“ waren die beiden auch im Showteil mitsamt Hofstaat und Gardemädchen mit dabei und bei den Hebefiguren erwies sich die Saaldecke als etwas zu niedrig.

      
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    Das Buchbacher Zarenpaar Mona und Thomas (m.) überreichte Orden an Andreas Waltl (3.v.l.), Gertraud Stadler und Josef Deuber (5.u.4.v.r.).

     
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    Für die Schützenköniginnen und -könige gab es einen Ehrentanz.
    Nach diesen Auftritten zog es nicht nur die jüngere Generation in die Bar, in der einige Mitglieder von Isental Lengdorf für diverse Mixgetränke sorgten.

    Text und Foto:Peter Stadler

  • Gespannt und mit mehr oder weniger Erwartungen marschierten 15 Königsanwärter beim diesjährigen Gauball auf die Bühne zur Königsproklamation der neuen Dorfener Gauschützenkönige. Ermittelt wurden die neuen Regenten bereits im Herbst beim Gauschießen, bei dem jeder jeweils einen Königsschuss abgeben durfte.
    Neuer Luftgewehrgaukönig wurde dabei Andreas Loipfinger (Altschützen Zeilhofen) mit einem 34-Teiler, Vizekönig wurde Florian Obermaier (Isental Lengdorf) mit einem 50-Teiler und Dritter wurde Andreas Hofstetter (Eichenlaub Kalling) mit einem 52-Teiler.
    Den Titel mit der Luftpistole holte sich Thomas Bachmaier (Eichenlaub Wambach) mit einem 55-Teiler, gefolgt von Helmut Schönauer (Feuerschützen Hohenpolding, 96-T.) und Georg Schatz (Waldperle Inning, 115-Teiler). Bei den Damen konnte sich Monika Feckl (Neu-Edelweiß Landersdorf) mit einem 54-Teilger gegen Rosmarie Aigner (Höhenluft Gmain, 72-T.) und Annemarie Braun (Altschützen Grüntegernbach, 96-T.) durchsetzen.
    Neue Gaujugendkönigin wurde Lisa Daumoser (Fortuna-Hubertus Schwindkirchen) mit einem 47-Teiler und dahinter folgten vom Schützenverein Vilstaler Kienraching Thomas Groll (52-T.) und Nicole Wendlinger (71-T.). Bei den Auflageschützen siegte Hans Reiser mit einem 60-Teiler vor Maria Mitterer (beide Rimbachquelle Hofgiebing) mit einem 104-Teiler und Angela Kiesmüller (Schwindkirchen) mit einem 138-Teiler.

     
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    Die neuen Regenten im Schützengau Dorfen (v.l.:) Thomas Bachmaier, Lisa Daumoser, Andreas Loipfinger, Monika Feckl und Hans Reiser.

    Text und Foto:Peter Stadler

  • Oberdorfen (sta) - Noch nicht ganz abgeschlossen werden konnten die Arbeiten für die Erneuerung der Lüftungsanlage in der Dorfener Gauschießstätte an der Klein- und Großkaliberanlage. Gauschützenmeister Georg Schatz gab in der jüngsten Zusammenkunft bekannt, dass noch Restarbeiten zu erledigen sind und dazu auch noch Arbeiter gebraucht werden. Melden sollten sich diese bei Georg Schatz selbst oder bei Gauschatzmeister Andreas Waltl.
    Der stellvertretende Gausportleiter Uli Meyer erklärte in diesem Zusammenhang, dass die Gaumeisterschaften in den KK- und Großkaliberdisziplinen darum erst abgehalten werden können, sobald die Anlage nach dem Umbau von den Sachverständigen abgenommen wurde. Die Startzeiten für die Luftdruckdisziplinen werden im Laufe der nächsten Woche auf den Gauseiten im Internet eingestellt.
    Bernd Weber von den Altschützen Dorfen hat die Betreuung der Internetseiten (www.gau-dorfen.de) der Schützengaues Dorfen von Gausportleiter Alfons Weber übernommen und auch etwas umgestellt und überarbeitet. Einladungen, Anregungen und sonstiges sollen nun per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder auch über das Kontaktformular von Bernd Weber gesendet werden.
    Gut angelaufen ist der Kartenvorverkauf für den Gauschützenball am 25. Januar im Menzingersaal in Lengdorf. Georg Schatz gab bei der Versammlung bekannt, dass aber noch Restplätze vorhanden sind, die über ihn reserviert werden können.

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    Viele Anregungen und Verbesserungsvorschläge brachten die Schützenmeister, Mannschaftsführer und Sportleiter der Dorfener Gauvereine bei der Zusammenkunft in der Gauschießstätte vor, um das alljährliche Gauschießen wieder attraktiver zu machen. Nach dem Negativrekord an Teilnehmern im letzten Herbst bat Gauschützenmeister Georg Schatz im Vorfeld der Arbeitstagung um neue Impulse, damit das Gaupreisschießen wieder mehr Resonanz findet.
    Georg Schatz stellte vor der Diskussion nochmals fest, dass das Gauschießen ein Höhepunkt für den Schützensport im Gau Dorfen sein soll und er betonte: „Die Gauvorstandschaft und alle Mitarbeiter geben sich zwei Wochen lang beste Mühe, und dann ist es traurig, dass dieses Schießen von den Dorfener Schützen so wenig angenommen wird.“ Zugleich bringt ein erfolgreiches Gauschießen die notwendigen Einnahmen für den Gau Dorfen, um den Unterhalt der Gauschießstätte zu gewährleiten, stellte Schatz weiter fest.
    Eine ganze Liste von Vorschlägen präsentierte Lengdorfs Schützenmeister Hubert Dallinger, die eine kleine Runde der Isentalschützen bei einer internen Zusammenkunft ausgearbeitet hat. Die Lengdorfer warnen dabei vor einer möglichen Gebührenerhöhung. Dallinger befürchtet, dass dies keinen Schützen mehr an die Stände bringt, aber man sollte auf alle Fälle was unternehmen, dass auch die weniger guten Schützen zu einem Preis kommen. Eine Möglichkeit nannte der Schützenmeister dabei, man könnte zum Beispiel für diese Schützen eine eigene Preisgattung einführen, bei der nur die jeweiligen Zehntelwerte hinter dem Komma der Schüsse zusammengezählt werden. Lengdorf plädiert auch dafür, dass die Preisgestaltung vor allem auch für die Jungend interessanter gestaltet werden sollte. Für den derzeitigen Meistpreis, so Dallinger, könnte man einiges an den Schützennachwuchs abgeben und so deren Eifer am Gauschießen steigern. Auch andere Vereinsvorstände fanden diesen Vorschlag gut und wünschten sich zudem mehr spezielle Preise auf der Ehrenscheibe für die Jungschützen.
    Die Mehrheit der anwesenden Schützen stellte auch fest, dass die bisherige Handhabe der Standreservierung nicht optimal ist. Gefordert wurde dabei, dass in Zukunft nur noch Vereine mit einer größeren Anzahl an Schützen für den jeweiligen Tag Stände verbindlich über Voranmeldung reserviert bekommen sollen.
    Bis zur Jahreshauptversammlung am 9. März will die Gauvorstandschaft aus den vorgebrachten Anregungen ein besseres Konzept für das Gauschießen 2019 ausarbeiten kündigte Georg Schatz am Ende der Diskussion an. Bis dahin sind jederzeit weitere Verbesserungsvorschläge noch möglich, so der Gauchef.

    Text: Peter Stadler,  Foto: B.Weber

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